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The Bumrose Club. I visit the sim now and then to follow the progress and I like what I see.

Eden Naturist Estate

Eden Celebration – latest news

The Bumrose Club

Evelyne DeCuir (evelyne.bourdeille) and her partner Dona DeCuir (donato.decuir), are busy constructing their club house (which will also be open to the public, later).  As you can see, it looks fantastic and it’s not even half completed!

Evelyne DeCuir club Evelyne DeCuir club

The club will become home to the adult group known as The Bumrose Club, a club for „like-minded people that enjoy details as much on their looks than on their environment, but also a place for lewd enjoyment. It is not all about sex, but about relaxing too, or relaxing in a very lusty place.“  This will be Eden’s first ever adult sim and it’s new rating reflects that. Evelyne has assured us that any adult activities will be kept well within the confines of their sim, which makes it no different to any other privately owned sim in Eden.

The old Eden Celebration…

Ursprünglichen Post anzeigen 69 weitere Wörter

Altstadt

Nachdem die Sim Central City geschlossen wurde, habe ich ein neues Zuhause gefunden: Die Altstadt ist eine virtuelle Stadt in mittelalterlicher Optik, die von einer Freundin und ihrem Bruder betrieben wird. Ich freue mich, hier ein bisschen mithelfen zu können und viele nette Menschen zu treffen.

Altstadt

Übrigens: wer noch ein Zuhause sucht, sollte sich unsere Häuschen ansehen!

Nach etwa fünf Minuten ließ meine Kraft in den Beinen nach. Vor allem rechts schmerzten die Zehen – ohne meine Spitzenschuhe war das nicht so einfach.

„Geht es noch?“ Herr Gibbs hatte offensichtlich bemerkt, wie sehr mich die Pose anstrengte. Als ich mit zusammen gebissenen Zähnen den Kopf schüttelte, trat er hinter mich und begann, mich zu entlasten indem er mein linkes Bein stützte.

Seine Hand an meinem Schenkel fühlte sich gut an. Er war kaum zehn Zentimeter von meiner entblößten Muschi entfernt, die durch die Aufregung und die weit gespreizten Schenkel mittlerweile schon leicht angeschwollen war.

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Herr Gibbs wandte sich zu mir, sah mich freundlich an und meinte: „Du würdest uns jedenfalls einen riesigen Gefallen tun, wenn du es versuchen würdest. Wenn du magst, kannst du ja den Slip anbehalten. Aber ich bin sicher, du bist vom Kopf bis zu den Zehen eine makellose Schönheit, die ich selber gerne zeichnen würde. Also was ist?“

Nie und nimmer, dachte ich. Ich bin nicht Martina, die Stripperin, die sich den anderen zur Schau stellt, vermutlich sogar anschafft.

Und doch. Es ging um eine Studie des menschlichen Aktes, die bildhafte Darstellung des menschlichen Körpers. Konkret meines Körpers, und der war zumindestens nicht so, dass ich mich verstecken müsste…

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Ich muss gestehen, ich selbst war ebenso aufgeregt vor unserer ersten Übung in Aktzeichnen. Auch wenn mein Verstand mit flüsterte, dass sich das Modell aus rein künstlerischen Gründen unseren Blicken aussetzte, sagte mir mein Gefühl, dass nicht nur die beiden Kommilitonen sich an ihrem Anblick betören ließen – auch ich fand die Vorstellung, dass sich das Modell bewusst unserer Begierde aussetzte, erregend.

Das Model stellte sich als Martina vor und war eine professionelle Stripperin. Sie war jung und hatte einen Körper, für die ich sie endlos beneidete: lange Beine, volle Rundungen und vor allen Dingen zwei pralle Möpse, die bei jeder ihrer Bewegungen auf und ab hüpften.

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Kunstunterricht

Am Mittwoch der ersten Semesterwoche begann endlich unser Seminar in Kunst. Unser Lehrer Herr Gibbs hatte einen guten Ruf, auch wenn man ihn allgemein für einen verrückten Spinner hielt.

Ich war mit Rebekka und vier weiteren Studentinnen sowie zwei Studenten zusammen im Semester. Ich war froh, dass Rebekka auch in der Klasse war, denn die anderen waren mir doch ziemlich fremd. Vor allem eine Blondine spielte sich gleich als Kunstsachverständige auf, und die beiden Jungs sahen eher aus wie Zuhälter oder Gewichtheber und nicht wie Kunststudenten.

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Ich folgte ihm durch die Werkstatt in ein schmuddeliges Hinterzimmer. Es roch nach Schweiß und schmutzigen Klamotten und ich vermutete, er würde mich engagieren, um hier mal wieder richtig Ordnung zu machen und mal wieder zu putzen.

„Setz dich“, befahl er mir. Ich gehorchte und er begann, den Gürtel von seiner Hose zu öffnen.

„Was…?!“ versuchte ich mich zu beschweren, doch er unterbrach mich abrupt: „Halt’s Maul!“,schrie er mich an. „Lass uns sehn, zu was du zu gebrauchen bist, um deine Schulden bei mir zu bezahlen.“

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