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		<title>Kunstunterricht (Fortsetzung)</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 15:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach etwa fünf Minuten ließ meine Kraft in den Beinen nach. Vor allem rechts schmerzten die Zehen &#8211; ohne meine Spitzenschuhe war das nicht so einfach. &#8222;Geht es noch?&#8220; Herr Gibbs hatte offensichtlich bemerkt, wie sehr mich die Pose anstrengte. Als ich mit zusammen gebissenen Zähnen den Kopf schüttelte, trat er hinter mich und begann, [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1119&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach etwa fünf Minuten ließ meine Kraft in den Beinen nach. Vor allem rechts schmerzten die Zehen &#8211; ohne meine Spitzenschuhe war das nicht so einfach. </p>
<p>&#8222;Geht es noch?&#8220; Herr Gibbs hatte offensichtlich bemerkt, wie sehr mich die Pose anstrengte. Als ich mit zusammen gebissenen Zähnen den Kopf schüttelte, trat er hinter mich und begann, mich zu entlasten indem er mein linkes Bein stützte. </p>
<p>Seine Hand an meinem Schenkel fühlte sich gut an. Er war kaum zehn Zentimeter von meiner entblößten Muschi entfernt, die durch die Aufregung und die weit gespreizten Schenkel mittlerweile schon leicht angeschwollen war. </p>
<p><span id="more-1119"></span>Ich fragte mich, ob einer meiner Kommilitonen wohl bemerkt hatte, in welchem Zustand der Erregung ich mich befand. Zum Glück stand Herr Gibbs hinter mir, so dass er es hoffentlich nicht bemerkte.</p>
<p>Meine Klitoris war inzwischen ein fester Knoten, der die Hautfalte, die sie bedeckte zwischen meinen fleischigen Schamlippen hervortreten ließ. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als sie gegen etwas Hartes zu reiben, um meine Lust weiter anzufachen. </p>
<p>Rebekka bemerkte es als erste. Ich sah, wie sie auf meine Muschi starrte und dann zu mir her sah und grinste. </p>
<p>Noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, was ich nun tun sollte, fühlte ich Herrn Gibbs, der sich mir von hinten näherte und seinen Unterleib an mich presste. Noch bevor ich ausweichen konnte, schoben sich zwei Finger in meine Spalte und umfingen meine Klitoris mit sanftem Druck. Viel Bewegung war nicht erforderlich, um mich ins Glück zu schicken &#8211; viel mehr hätte mich vermutlich auch aus dem Gleichgewicht gebracht. </p>
<p>Das war dann der Moment, in dem auch der letzte Künstler den Zeichenstift sinken ließ und gebannt auf mich sah, während ich in riesigen Schritten auf den Höhepunkt zueilte.</p>
<p>Ich stöhnte auf als die beiden Finger in mich eindrangen und meine enge Höhle öffneten. Ein paar Mal massierten sie meinen sensiblen Punkt an der Vorderseite meiner Scheide und bohrten sich in mich hinein so weit sie konnten. </p>
<p>Als ich explodierte wurden meine Beine wie Pudding und Herr Gibbs hielt mich fest in seinem Arm und brachte mich schließlich mit rasendem Puls und nach Atem ringend auf den Boden der Realität zurück. </p>
<p>&#8222;Die Stunde ist beendet&#8220;, verkündete unser Dozent. &#8222;Bitte schreiben sie Ihre Namen auf die Skizzen und geben sie mir ab.&#8220;</p>
<p>Dann wandte er sich zu mir um und sagte: &#8222;Diesen Ausdruck in Ihrem Gesicht würde ich gerne selber einmal verewigen, wenn Sie einverstanden sind, Miss Eales.&#8220;</p>
<p>Ich nickte nur und begab mich in den Nebenraum, um mich anzuziehen.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jennieales.wordpress.com/1119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jennieales.wordpress.com/1119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jennieales.wordpress.com/1119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jennieales.wordpress.com/1119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jennieales.wordpress.com/1119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jennieales.wordpress.com/1119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jennieales.wordpress.com/1119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jennieales.wordpress.com/1119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jennieales.wordpress.com/1119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jennieales.wordpress.com/1119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jennieales.wordpress.com/1119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jennieales.wordpress.com/1119/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jennieales.wordpress.com/1119/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jennieales.wordpress.com/1119/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1119&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kunstunterricht (Fortsetzung)</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 15:13:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
				<category><![CDATA[Central City]]></category>
		<category><![CDATA[Aktmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Herr Gibbs wandte sich zu mir, sah mich freundlich an und meinte: &#8222;Du würdest uns jedenfalls einen riesigen Gefallen tun, wenn du es versuchen würdest. Wenn du magst, kannst du ja den Slip anbehalten. Aber ich bin sicher, du bist vom Kopf bis zu den Zehen eine makellose Schönheit, die ich selber gerne zeichnen würde. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1115&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Gibbs wandte sich zu mir, sah mich freundlich an und meinte: &#8222;Du würdest uns jedenfalls einen riesigen Gefallen tun, wenn du es versuchen würdest. Wenn du magst, kannst du ja den Slip anbehalten. Aber ich bin sicher, du bist vom Kopf bis zu den Zehen eine makellose Schönheit, die ich selber gerne zeichnen würde. Also was ist?&#8220;</p>
<p>Nie und nimmer, dachte ich. Ich bin nicht Martina, die Stripperin, die sich den anderen zur Schau stellt, vermutlich sogar anschafft. </p>
<p>Und doch. Es ging um eine Studie des menschlichen Aktes, die bildhafte Darstellung des menschlichen Körpers. Konkret meines Körpers, und der war zumindestens nicht so, dass ich mich verstecken müsste&#8230;</p>
<p><span id="more-1115"></span>Wortlos zog Herr Gibbs zwei Scheine aus der Tasche und legte sie vor sich auf den Tisch. Ich nickte und fühlte einen Kloß im Hals, als ich sagte: &#8222;Also schön, ich mach&#8217;s&#8220;.</p>
<p>Mit zitternden Knien ging ich nach vorne. Mist, ich würde mich nicht vor den anderen ausziehen.</p>
<p>&#8222;Wen du magst, kannst du dich nebenan umziehen&#8220;, schlug Herr Gibbs vor und ich war ihm wirklich dankbar dafür. Ich nickte und ging in den Nebenraum, in dem auf langen Regalen Arbeitsmaterialien und Stapel mit Zeichnungen gelagert waren. </p>
<p>Rasch entledigte ich mich meiner Sachen und warf sie über einen Stuhl. Einen Moment zögerte ich, ob ich den Slip anbehalten sollte, wie der Dozent vorgeschlagen hatte, doch ich biss die Zähne aufeinander und sagte zu mir selber: &#8222;Wenn schon, dann auch richtig.&#8220; Zum Glück war mein wilder Busch zu einem schmalen Streifen auf dem Venushügel zurecht gestutzt, auch wenn es mir vermutlich leichter gefallen wäre, wenn meine Schamlippen wenigstens ein bisschen mit Haaren bedeckt gewesen wären. </p>
<p>Einen Moment stand ich da, atmete ein und aus, dann nahm ich meinen Mut zusammen, öffnete die Türe zu unserem Seminarraum und betrat die Klasse. </p>
<p>Zuerst herrschte ein Moment absoluter Stille während mich alle Augen von oben bis unten musterten. Ich wartete auf eine dumme Bemerkung über die Größe meiner Brüste, doch blieb sie mir erspart. </p>
<p>Martina war es schließlich, die in Worte fasste, was die anderen dachten: &#8222;Wow, Baby, du siehst absolut zum Anbeißen aus! Eine schlanke Figur, mädchenhafte Rundungen und eine Haltung wie ein Engel.&#8220;</p>
<p>Ich lächelte und stellte mich in ein paar Posen vor die Kommilitonen. Zuerst posierte ich in einer der Ballett-Grundstellungen, wechselte zu einem Plie und vollführte eine kleine Drehung für meine Zuschauer. </p>
<p>&#8222;Wie soll ich mich aufstellen?&#8220;, fragte ich sie. </p>
<p>&#8222;Zeig uns ein paar deiner Posen&#8220;, schlug Herr Gibbs vor. Ich posierte weiter, und einige der Studenten gaben Kommentare dazu ab. </p>
<p>Schließlich wechselte ich in die Arabesque, das linke Bein weit in die Luft gespreizt, rechts auf den Zehenspitzen, und verharrte vor der Klasse.</p>
<p>&#8222;Ja, das ist es!&#8220;, rief eine der Studentinnen und die anderen waren sich einig, dass sie mich so zeichnen wollten. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jennieales.wordpress.com/1115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jennieales.wordpress.com/1115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jennieales.wordpress.com/1115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jennieales.wordpress.com/1115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jennieales.wordpress.com/1115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jennieales.wordpress.com/1115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jennieales.wordpress.com/1115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jennieales.wordpress.com/1115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jennieales.wordpress.com/1115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jennieales.wordpress.com/1115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jennieales.wordpress.com/1115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jennieales.wordpress.com/1115/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jennieales.wordpress.com/1115/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jennieales.wordpress.com/1115/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1115&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Kunstunterricht (Fortsetzung)</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 16:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich muss gestehen, ich selbst war ebenso aufgeregt vor unserer ersten Übung in Aktzeichnen. Auch wenn mein Verstand mit flüsterte, dass sich das Modell aus rein künstlerischen Gründen unseren Blicken aussetzte, sagte mir mein Gefühl, dass nicht nur die beiden Kommilitonen sich an ihrem Anblick betören ließen &#8211; auch ich fand die Vorstellung, dass sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1110&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich muss gestehen, ich selbst war ebenso aufgeregt vor unserer ersten Übung in Aktzeichnen. Auch wenn mein Verstand mit flüsterte, dass sich das Modell aus rein künstlerischen Gründen unseren Blicken aussetzte, sagte mir mein Gefühl, dass nicht nur die beiden Kommilitonen sich an ihrem Anblick betören ließen &#8211; auch ich fand die Vorstellung, dass sich das Modell bewusst unserer Begierde aussetzte, erregend. </p>
<p>Das Model stellte sich als Martina vor und war eine professionelle Stripperin. Sie war jung und hatte einen Körper, für die ich sie endlos beneidete: lange Beine, volle Rundungen und vor allen Dingen zwei pralle Möpse, die bei jeder ihrer Bewegungen auf und ab hüpften. </p>
<p><span id="more-1110"></span>Sie war durch und durch Profi. Selbst als sie ihre Jacke auszog, war jede Bewegung eingeübt. Und als sie dann aus ihrem engen, kurzen Rock schlüpfte, ihr Top über den Kopf zog und sich schließlich aus den exquisiten Wäschestücken schälte, starrten sie alle Augen im Raum gefesselt an. </p>
<p>Herr Gibbs bat sie nun, eine Pose zu wählen und eine Zeitlang darin zu verharren. Wir bekamen jeweils zehn Minuten, um sie in der gewählten Pose zu zeichnen, bevor sie eine andere Pose wählte. </p>
<p>Auch ihre Posen waren perfekt einstudiert und jede für sich war hinreißend. Eilig bemühte ich mich, mit einem Kohlestift ihre Körperhaltung festzuhalten, doch so ganz ruhig war ihre Pose dann doch nicht. Mal machten sich ihre Hände selbständig, wanderten über ihren Körper oder spielten mit ihren festen Nippeln. Oder sie drehte den Kopf, lächelte zu den Jungs rüber und öffnete langsam die Schenkel. </p>
<p>&#8222;Bitte bleib so!&#8220;, riefen ein paar von uns ihr mehrfach zu, doch dann hatte sie schon wieder vergessen, wie sie gesessen hatte. </p>
<p>&#8222;Neue Pose!&#8220;, kommandierte Herr Gibbs als die Zeit um war. Ich riss das halb vollendete Blatt von meinem Block und begann mit der Skizze der neuen Pose, doch auch diese hielt sie nicht lange, begann mit ihren Hüften hin und her zu rutschen und warf Herrn Gibbs eine Kusshand zu. </p>
<p>&#8222;Stopp!&#8220; Unser Dozent hatte nach dem dritten Versuch die Nase voll. &#8222;So geht das nicht weiter. Ich habe dir fünfzig die Stunde bezahlt, ein Vielfaches, was Aktmodelle sonst bekommen. Dafür erwarte ich aber professionelles Posing und nicht so ein Gezappel. Also zieh dich an.&#8220;</p>
<p>Dann sah er in die Runde. &#8222;Es tut mir leid&#8220;, fuhr er fort. &#8222;Aber so ist das Geschäft nun mal. Wenn sich also nicht einer von euch Damen berufen fühlt, uns als Muse zu dienen oder wenigstens verzweifelt genug ist, sich ein paar Euro mit leichter Arbeit zu verdienen, ist die Stunde wohl erst mal beendet.&#8220;</p>
<p>Er sah uns der Reihe nach an, auch die Jungs. Keiner regte sich. Ich sah zu den anderen Mädchen rüber. Rebekka hatte einen hübschen Körper, auch wenn sie sich nicht gerade mit der Stripperin messen lassen konnte. Die Blondine, die mich durch ihr Getue verabscheute, verkündete, das wäre für uns Studenten vollkommen ausgeschlossen und absolut undenkbar. </p>
<p>Rebekka tippte mich schließlich an und meinte: &#8222;Was ist mit dir, Jenni? Ich meine du hast eine tollen Körper und kannst die Kohle doch brauchen, oder?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ach was, ich kann doch mit Martina niemals mithalten&#8220;, wandte ich ein. Im Vergleich zu ihr war ich flach und unscheinbar. &#8222;Außerdem kann ich nicht&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Quatsch, Jenni, du bist eine Ballerina!&#8220;, widersprach mir Rebekka. &#8222;Ich hab dich tanzen sehen. Ich wette du bist ein absolut hinreißendes Modell!&#8220;</p>
<p>Ich spürte, wie ich total errötete. Wie schaffte es Rebekka, mich auf diese Weise komplett bloßzustellen?!&#8220;</p>
<p><em>(Fortsetzung folgt)</em></p>
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		<title>Kunstunterricht</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:12:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Mittwoch der ersten Semesterwoche begann endlich unser Seminar in Kunst. Unser Lehrer Herr Gibbs hatte einen guten Ruf, auch wenn man ihn allgemein für einen verrückten Spinner hielt. Ich war mit Rebekka und vier weiteren Studentinnen sowie zwei Studenten zusammen im Semester. Ich war froh, dass Rebekka auch in der Klasse war, denn die [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1104&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch der ersten Semesterwoche begann endlich unser Seminar in Kunst. Unser Lehrer Herr Gibbs hatte einen guten Ruf, auch wenn man ihn allgemein für einen verrückten Spinner hielt. </p>
<p>Ich war mit Rebekka und vier weiteren Studentinnen sowie zwei Studenten zusammen im Semester. Ich war froh, dass Rebekka auch in der Klasse war, denn die anderen waren mir doch ziemlich fremd. Vor allem eine Blondine spielte sich gleich als Kunstsachverständige auf, und die beiden Jungs sahen eher aus wie Zuhälter oder Gewichtheber und nicht wie Kunststudenten. </p>
<p><span id="more-1104"></span>Als Magie Gibbs das erste Mal unseren Seminarraum betrat, hielt ich ihn für eine Frau. Er hatte lange, schwarze Haare mit einer Dauerwelle, die so gepflegt aussah, wie ich es nur von einer Frau gewöhnt war. Auf den zweiten Blick erkannte ich natürlich seine männliche Figur. Er war schlank und gut gebaut, hatte einen flachen Bauch und bemerkte eine ausgeprägte Beule in seinem Schritt, die nur ein Mann besitzen konnte. </p>
<p>Beim genauen Hinsehen besaß auch sein Gesicht weibliche Züge. Ihm fehlten die üblichen männlichen Bartstoppeln, stattdessen trug er ein dezentes Make-up und einen Lidstrich, der seine Augenpartie betonte. </p>
<p>Die Klasse verstummte sofort. Ich glaube, alle waren erst mal überrascht von seinem Anblick. </p>
<p>Seine Stimme war ruhig und männlich tief. Sobald er sprach, war er eindeutig Mann. Und dass er etwas zu sagen hatte, erkannten wir aus den ersten Sätzen, die er sprach. </p>
<p>Ich hing die ganze Vorlesung an seinen Lippen. Es war nicht wirklich lernenswerter Stoff, über den er sprach, doch er hatte eine außergewöhnliche Sicht auf künstlerische Gestaltung im Allgemeinen und was er uns dazu lehren wollte im ganz Besonderen. </p>
<p>Das aufregendste für uns war jedoch, die Ankündigung, wir würden Gelegenheit bekommen, vom lebenden Modell zu zeichnen. Lächelnd berichtete er, dass er in einem zwielichtigen Lokal der Stadt eine hinreißende Dame engagiert hätte, für die Nacktheit keinerlei Problem darstellen würde und dass wir uns von den Fesseln de Bourgeoisie lösen müssten, wenn wir Kunst wirklich mit allen Sinnen begreifen wollten. </p>
<p>Vor allem die beiden Jungs schienen sich zu freuen und waren sofort in ein angeregtes Gespräch vertieft, bis Herr Gibbs sie zur Ruhe ermahnte und ihnen grinsend versprach, sie würden auf jeden Fall ausreichend Gelegenheit bekommen, ihre fleischlichen Reize im Detail zu skizzieren. </p>
<p><em>(Fortsetzung folgt)</em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jennieales.wordpress.com/1104/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jennieales.wordpress.com/1104/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jennieales.wordpress.com/1104/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jennieales.wordpress.com/1104/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jennieales.wordpress.com/1104/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jennieales.wordpress.com/1104/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jennieales.wordpress.com/1104/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jennieales.wordpress.com/1104/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jennieales.wordpress.com/1104/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jennieales.wordpress.com/1104/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jennieales.wordpress.com/1104/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jennieales.wordpress.com/1104/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jennieales.wordpress.com/1104/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jennieales.wordpress.com/1104/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1104&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mein Motorroller (Fortsetzung)</title>
		<link>http://jennieales.wordpress.com/2011/11/16/mein-motorroller-fortsetzung-2/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 16:35:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
				<category><![CDATA[Central City]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Vergewaltigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich folgte ihm durch die Werkstatt in ein schmuddeliges Hinterzimmer. Es roch nach Schweiß und schmutzigen Klamotten und ich vermutete, er würde mich engagieren, um hier mal wieder richtig Ordnung zu machen und mal wieder zu putzen. &#8222;Setz dich&#8220;, befahl er mir. Ich gehorchte und er begann, den Gürtel von seiner Hose zu öffnen. &#8222;Was&#8230;?!&#8220; [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1100&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich folgte ihm durch die Werkstatt in ein schmuddeliges Hinterzimmer. Es roch nach Schweiß und schmutzigen Klamotten und ich vermutete, er würde mich engagieren, um hier mal wieder richtig Ordnung zu machen und mal wieder zu putzen. </p>
<p>&#8222;Setz dich&#8220;, befahl er mir. Ich gehorchte und er begann, den Gürtel von seiner Hose zu öffnen. </p>
<p>&#8222;Was&#8230;?!&#8220; versuchte ich mich zu beschweren, doch er unterbrach mich abrupt: &#8222;Halt&#8217;s Maul!&#8220;,schrie er mich an. &#8222;Lass uns sehn, zu was du zu gebrauchen bist, um deine Schulden bei mir zu bezahlen.&#8220; </p>
<p><span id="more-1100"></span>Ich stand auf und versuchte zu fliehen, doch er war viel stärker als ich. Er hielt mich zurück und drückte mich wieder auf den klapprigen Stuhl. Dann packte er mich an meinem Pferdeschwanz und hielt mich fest, so dass ich meinen Kopf kaum bewegen konnte. </p>
<p>&#8222;Hör zu &#8211; das ist ein großzügiges Angebot von mir. Blas mir einen und du kannst mit dem Motorroller nach Hause fahren. Keine Angst, ich werd dich nicht ficken. Also sei schön brav und sei ein bisschen lieb zu mir, okay?&#8220;</p>
<p>Ich nickte stumm und starrte auf sein riesiges Ding, das er aus der Hose zog und in seiner Hand rieb.</p>
<p>Mein Mund war trocken und sein Penis schmeckte komisch. Zum Glück keiner von der Sorte &#8222;tagelang ungewaschen&#8220; dachte ich. Ein paar Jungs hatten bereits das Vergnügen gehabt, von mir geblasen zu werden, doch dieses Mal war mein Enthusiasmus nicht gerade riesig. </p>
<p>&#8222;Los, du kleine Votze!&#8220;, zischte er mich an. &#8222;Sonst überleg ich es mir nochmal&#8230;&#8220; Widerwillig begann, ich seinen Schwanz mit meiner Zunge zu bearbeiten, drückte ihn gegen meinen Gaumen und schloss die Lippen fest um seinen dicken Schaft. </p>
<p>Meine Mühe war nicht umsonst &#8211; ich spürte, wie er weiter anschwoll, und bald begann er, sein Ding tiefer in meinen Hals zu schieben. Ich kämpfte erfolgreich gegen den Würgereflex an und spürte ihn in meine Kehle gleiten. </p>
<p>Mit beiden Händen hielt er meinen Kopf fest und stieß schneller und fester zu. Ich saugte an ihm so fest ich konnte, denn ich wusste, auf diese Weise würde er nicht lange halten können. </p>
<p>Er grunzte als er schließlich kam. Sein Samen schmeckte salzig und sonst ganz okay und er freute sich, als ich brav schluckte. </p>
<p>&#8222;Kann ich einen Schluck Wasser haben?&#8220;, fragte ich als von mir abließ und sich wieder anzog. Er deutete auf sein schmutziges Waschbecken und ich trank einen großen Schluck, spülte mir den Mund aus. </p>
<p>&#8222;Du kannst gehn&#8220;, meinte er. Ich verschwand wortlos und hatte nicht vor, so schnell wieder zu kommen. </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jennieales.wordpress.com/1100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jennieales.wordpress.com/1100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jennieales.wordpress.com/1100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jennieales.wordpress.com/1100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jennieales.wordpress.com/1100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jennieales.wordpress.com/1100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jennieales.wordpress.com/1100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jennieales.wordpress.com/1100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jennieales.wordpress.com/1100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jennieales.wordpress.com/1100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jennieales.wordpress.com/1100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jennieales.wordpress.com/1100/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jennieales.wordpress.com/1100/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jennieales.wordpress.com/1100/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1100&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mein Motorroller (Fortsetzung)</title>
		<link>http://jennieales.wordpress.com/2011/11/15/mein-motorroller-fortsetzung/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 14:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
				<category><![CDATA[Central City]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzteil]]></category>
		<category><![CDATA[Motorroller]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstatt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich stieß einen schrecklichen Fluch aus und stieg von meinem neuen Motorroller. Ich hatte zwar bereits einen großen Teil der Strecke zurück gelegt, dennoch brauchte ich über eine Stunde, um meine Vespa nach Hause zu schieben. In Herr Montana&#8217;s Werkstatt brannte noch Licht und tatsächlich war der Meister selbst noch anwesend und sah sich meine [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1093&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich stieß einen schrecklichen Fluch aus und stieg von meinem neuen Motorroller. Ich hatte zwar bereits einen großen Teil der Strecke zurück gelegt, dennoch brauchte ich über eine Stunde, um meine Vespa nach Hause zu schieben. </p>
<p>In Herr Montana&#8217;s Werkstatt brannte noch Licht und tatsächlich war der Meister selbst noch anwesend und sah sich meine Maschine an. </p>
<p>Er brauchte nicht lange für die Diagnose: &#8222;Tja, das sieht nicht gut aus, Fräulein&#8220;, meinte er besorgt. </p>
<p><span id="more-1093"></span>&#8222;Was heißt das&#8220;, bohrte ich nach. Warum konnten diese Spezialisten keinen aussagekräftigen Satz formulieren, der die Lage präziser beschrieb?! &#8222;Ich meine, ich habe den Roller ja erst bei ihnen gekauft&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Nun, auf so alte Maschinen geben wir natürlich keinerlei Garantie&#8220;, meinte er nur. &#8222;Hatte ich das nicht erwähnt? Steht aber auch im Kaufvertrag. Irgendwo hinten unser &#8216;Sonstiges&#8217;&#8220;.</p>
<p>&#8222;Und können Sie es wieder richten?&#8220;, wollte ich wissen. Alles andere war momentan nebensächlich. </p>
<p>&#8222;Sicher&#8220;, antwortete er und schraubte die Abdeckung aus Blech herunter, montierte ein ölverschmiertes Teil am und verschwand für die nächsten zehn Minuten im Hintergrund seiner Werkstatt.</p>
<p>&#8222;Sie haben Glück&#8220;, verkündete er als er zurück kam. Ich hatte bereits mit dem Gedanken gespielt, meinen Schrotthaufen stehen zu lassen und nach Hause zu laufen. Er hielt eine kleine Schachtel in seiner Hand. &#8222;Ich hatte gerade noch ein Teil davon am Lager.&#8220;</p>
<p>Ich ersparte mir die Frage, was der Spaß mich kosten würde, und sah ihm zu wie er es einbaute. </p>
<p>Endlich war er fertig und ließ den Motor an, der wieder brummte wie vor der Panne. </p>
<p>&#8222;Hundertsechzig wenn Sie es gleich hier und in bar bezahlen&#8220;, meinte er lässig. Und genau dort begann mein Problem: ich war vollkommen blank. Das Sparbuch leer geräumt und erst in 3 Wochen das nächste Bafög. </p>
<p>&#8222;Kann ich das Geld auch überweisen?&#8220;, fragte ich zaghaft. Er schüttelte den Kopf und als ich keine Anstalten machte, ihm die Summe zu bezahlen, begann er, das Teil wieder wegzuschrauben.</p>
<p>&#8222;Oh nein, bitte nicht!&#8220;, rief ich ihm zu. &#8222;Ich bezahle die Kosten, sobald mein Bafög kommt. Das ist am 3. wieder fällig. Ich hoffe, das ist in Ordnung für Sie&#8230;?&#8220;</p>
<p>&#8222;Bin ich der Weihnachtsmann?&#8220;, antwortete er höhnisch und putzt mit einem schmuddeligen Lappen das Öl von dem Ersatzteil, dann packte er es zurück in die Schachtel. </p>
<p>&#8222;Kann ich den Betrag abarbeiten?&#8220;, fragte ich ihn.</p>
<p>&#8222;Bist du Automechanikerin? Buchhalterin? Steuerberaterin?&#8220;</p>
<p>&#8222;Keins davon&#8220;, antwortete ich betreten. &#8222;Ich kann putzen, aufräumen&#8230;&#8220;</p>
<p>&#8222;Vergiss es&#8220;, herrschte er mich an.</p>
<p>Ich war der Verzweiflung nahe. Wie sollte ich denn in Zukunft in das Fitnessstudio kommen?! Eine Träne rollte über meine Backe. Ich biss die Zähne aufeinander.</p>
<p>&#8222;Komm mit&#8220;, meinte er schließlich. &#8222;Es gibt noch eine andere Möglichkeit.&#8220;</p>
<p><em>(Fortsetzung folgt) </em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jennieales.wordpress.com/1093/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jennieales.wordpress.com/1093/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jennieales.wordpress.com/1093/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jennieales.wordpress.com/1093/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jennieales.wordpress.com/1093/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jennieales.wordpress.com/1093/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jennieales.wordpress.com/1093/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jennieales.wordpress.com/1093/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jennieales.wordpress.com/1093/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jennieales.wordpress.com/1093/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jennieales.wordpress.com/1093/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jennieales.wordpress.com/1093/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jennieales.wordpress.com/1093/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jennieales.wordpress.com/1093/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1093&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Mein Motorroller</title>
		<link>http://jennieales.wordpress.com/2011/11/14/mein-motorroller/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 16:18:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
				<category><![CDATA[Central City]]></category>
		<category><![CDATA[Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Fitnesstraining]]></category>
		<category><![CDATA[Motorroller]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Vespa]]></category>

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		<description><![CDATA[Dann begann das Semester. Plötzlich war mein Tag voll mit Kursen, Vorlesungen, Übungen und dazwischen Stunden, in denen ich versuchte, den Stoff zu lernen oder in der Bibliothek zu recherchieren. Meine Ballettlehrerin, eine groß gewachsene Französin, die sich Madame De La Cuir nannte, schien erfreut zu sein, mich als Schülerin zu bekommen, hatte aber an [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1086&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dann begann das Semester. Plötzlich war mein Tag voll mit Kursen, Vorlesungen, Übungen und dazwischen Stunden, in denen ich versuchte, den Stoff zu lernen oder in der Bibliothek zu recherchieren. </p>
<p>Meine Ballettlehrerin, eine groß gewachsene Französin, die sich Madame De La Cuir nannte, schien erfreut zu sein, mich als Schülerin zu bekommen, hatte aber an allem etwas auszusetzen: Meine Sprünge waren zu schlampig ausgeführt, meine Haltung zu schlaff, meine Drehungen kraftlos und grob.</p>
<div id="attachment_1089" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/11/vespa.png"><img src="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/11/vespa.png?w=500&#038;h=272" alt="Vespa" title="Vespa" width="500" height="272" class="size-full wp-image-1089" /></a><p class="wp-caption-text">Vespa</p></div>
<p>Ihre Kritik traf mich ins Mark. Hätte ich ihr nicht angemerkt, dass sie mich eigentlich für extrem talentiert hielt, hätte ich noch am selben Tag das Studium geschmissen. Stattdessen traf ich Coach Duc, den Fitnesstrainer an der Fakultät für Sport und Tanz. </p>
<p><span id="more-1086"></span>Coach Duc sah aus wie Ende fünfzig und war körperlich fit wie ein Dreißigjähriger. Ich glaube, ich hab ihn während meines ganzen Studiums nie in was anderem als in seinem grauen Jogginganzug gesehen &#8211; mal mit und mal ohne das Oberteil. </p>
<p>Coach Duc ließ mich auf einer Matte Dehnübungen machen und analysierte mein Problem innerhalb von wenigen Minuten: Ich wäre zwar gelenkig und dehnbar, hätte aber zuwenig Kraft und Ausdauer. Er verordnete mir zweimal die Woche Krafttraining in seinem Studio und versprach mir, dass Madame De La Cuir meine Drehungen nie wieder kraftlos nennen würde.</p>
<p>Das Fitnessstudio lag am anderen Ende der Stadt. Hier waren die Häuser nicht ganz so dreckig, wie auf der Seite wo die Uni lag, doch war die Busverbindung in diese Richtung so übel, dass ich es vergessen konnte. </p>
<p>Zum Glück erinnerte ich mich an die Autowerkstatt, die zwischen Bahnhof und Uni lag und an der ich auf meinem Weg zu dem kleinen Dinner, wo ich gelegentlich frühstückte, vorbei kam. Na ja, ein Auto konnte ich mir nicht leisten &#8211; dazu reichten meine Ersparnisse noch längst nicht. Aber Herr Montana, dem die Werkstatt gehörte, holte aus einer seiner Garagen eine gebrauchte Vespa, die er mir aufs wärmste empfahl. </p>
<p>Ich plünderte mein Sparbuch und war schließlich stolze Besitzerin eines flotten, rosaroten Motorrollers, mit dem ich nun die zehn Kilometer ins Fitnessstudio zurücklegen konnte.</p>
<p>Glücklich machte ich mich mit dem Roller auf die Reise, trainierte unter persönlicher Anleitung von Coach Duc auf dem Laufrad, der Rudermaschine und der Matte und machte mich auf den Heimweg (nachdem ich die Dusche im Studio genossen hatte, die im Gegensatz du den Duschen an der Uni ansprechend und sauber war). </p>
<p>Es dämmerte schon langsam als zurück in unser Viertel fuhr. Ich schaltete das Licht an meinem Roller an und freute mich, dass es tadellos funktionierte. Mein Roller war ein großes Stück Freiheit, das ich dazu gewonnen hatte. Vielleicht fuhr ich im Sommer damit mal aus der Stadt heraus und ins Grüne&#8230;</p>
<p>In meinen Gedanken malte ich mir meinen Trip aufs Land in bunten Farben aus und erst ein grässliches Rumpeln des Motors riss mich aus den Gedanken. Dann stotterte der Motor und setzte aus und ließ sich trotz all meiner Bemühungen nicht wieder einschalten.</p>
<p><em>(Fortsetzung folgt) </em></p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jennieales.wordpress.com/1086/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jennieales.wordpress.com/1086/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jennieales.wordpress.com/1086/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jennieales.wordpress.com/1086/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jennieales.wordpress.com/1086/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jennieales.wordpress.com/1086/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jennieales.wordpress.com/1086/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jennieales.wordpress.com/1086/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jennieales.wordpress.com/1086/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jennieales.wordpress.com/1086/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jennieales.wordpress.com/1086/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jennieales.wordpress.com/1086/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jennieales.wordpress.com/1086/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jennieales.wordpress.com/1086/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1086&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Im Schlafsaal (Fortsetzung)</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 08:22:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fesseln]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>
		<category><![CDATA[Vibrator]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Moment lang schwiegen meine drei Zimmergenossinnen, dann begannen sie, mich mit Fragen zu löchern und ich musste ihnen die Vorfälle, die zu meinem Verweis vom DA College geführt hatten, in allen Details erzählen. Schließlich war auch Maria überzeugt. &#8222;Okay, du bist dabei&#8220;, verkündete sie ihre Entscheidung. &#8222;Wenn du die Aufnahmeprozedur überlebst&#8230;&#8220;, fügte sie grinsend [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1080&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Moment lang schwiegen meine drei Zimmergenossinnen, dann begannen sie, mich mit Fragen zu löchern und ich musste ihnen die Vorfälle, die zu meinem Verweis vom DA College geführt hatten, in allen Details erzählen. </p>
<p>Schließlich war auch Maria überzeugt. &#8222;Okay, du bist dabei&#8220;, verkündete sie ihre Entscheidung. &#8222;Wenn du die Aufnahmeprozedur überlebst&#8230;&#8220;, fügte sie grinsend hinzu.</p>
<p>Ich sah sie fragend an, doch bevor sie antwortete, hatte mich Jessica von hinten gepackt und mir die Arme auf den Rücken gedreht. </p>
<p><span id="more-1080"></span>Bevor ich kapierte, was geschah, zerrten sie mich auf mein Bett, drückten mich mit dem Kopf nach unten auf die Matratze und fixierten meine Handgelenken an dem Stahlrohr des Bettgestells.</p>
<p>&#8222;He was zum Geier&#8230;&#8220;, setzte ich an und begann, mit meinen Füßen nach ihnen zu treten, um sie abzuschütteln, doch nun hielten sie mich zu zweit fest, während die dritte damit begann, mir Schuhe, Jeans, und Unterwäsche auszuziehen. Das Top schoben sie über meine Schultern und banden es über meinen Augen zusammen, so dass ich nichts mehr sehen konnte. Zuletzt wurden auch meine Beine auseinander gezerrt und an den Knöcheln festgebunden.</p>
<p>Ich schluckte. Nun war ich total wehrlos und den dreien vollkommen ausgeliefert. Na ja, jedenfalls kein Kerl, der mich missbrauchte. Und ich musste ja auch keine Angst haben, dass sie mir ernsthaft wehtun würden. Dennoch war mir nicht ganz wohl, denn ich hatte keinen Plan, was sie mit mir vor hatten.</p>
<p>&#8222;Keine Angst!&#8220; Rebekka musste ahnen, was ich befürchtete. &#8222;Entspann dich und genieße es.&#8220;</p>
<p>&#8222;Wenn ihr grob werdet, zahl ich es euch heim&#8220;, antwortete ich und versuchte, cool und nicht ängstlich zu wirken.</p>
<p>Etwas hartes wurde an meinen Hintern gedrückt. Hände schoben meine Arschbacken auseinander und massierten meinen Anus mit Gel. Ich versuchte vergeblich, mich zu wehren, doch sie pressten ihr kleines Spielzeug gegen meinen Schließmuskel bis mein Widerstand schwächer wurde. Das Ding glitt tief in mich hinein und die leichten Vibrationen erfüllten meinen Unterleib schnell mit einem angenehmen Kitzel, der sich rasch ausbreitete. </p>
<p>Ich stöhnte auf, versuchte meine Muschi gegen die Matratze zu reiben, was aber nicht so richtig funktionierte.</p>
<p>Am Ende gab mir eine der drei Mädchen zwei Finger und rieb mich bis ich explodierte.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jennieales.wordpress.com/1080/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jennieales.wordpress.com/1080/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jennieales.wordpress.com/1080/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jennieales.wordpress.com/1080/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jennieales.wordpress.com/1080/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jennieales.wordpress.com/1080/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jennieales.wordpress.com/1080/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jennieales.wordpress.com/1080/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jennieales.wordpress.com/1080/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jennieales.wordpress.com/1080/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jennieales.wordpress.com/1080/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jennieales.wordpress.com/1080/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jennieales.wordpress.com/1080/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jennieales.wordpress.com/1080/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1080&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Im Schlafsaal</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 10:35:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
				<category><![CDATA[Central City]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafsaal]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach dem Duschen zog ich mich an, packte die Tanzsachen und den MP3-Player in meine Tanztasche und ging die Treppe rauf in den Schlafsaal. Schon als ich vor der Türe stand, hörte ich munteres Gelächter nach außen dringen, das abrupt verstummte, als ich eintrat. Auf den Betten saßen 3 Mädchen, die mich interessiert musterten. &#8222;Ah [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1075&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem Duschen zog ich mich an, packte die Tanzsachen und den MP3-Player in meine Tanztasche und ging die Treppe rauf in den Schlafsaal.</p>
<div id="attachment_1076" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/11/schlafsaal.png"><img src="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/11/schlafsaal.png?w=500&#038;h=272" alt="Schlafsaal" title="Schlafsaal" width="500" height="272" class="size-full wp-image-1076" /></a><p class="wp-caption-text">Im Schlafsaal</p></div>
<p>Schon als ich vor der Türe stand, hörte ich munteres Gelächter nach außen dringen, das abrupt verstummte, als ich eintrat. Auf den Betten saßen 3 Mädchen, die mich interessiert musterten.</p>
<p>&#8222;Ah die Neue!&#8220;, war die nächste Reaktion von einer üppigen Blondine.</p>
<p><span id="more-1075"></span>&#8222;Hi&#8220;, begrüßte ich sie, &#8222;ich bin Jenni. Vorgestern hier gelandet.&#8220;</p>
<p>&#8222;Hallo Jenni&#8220;, antwortete ein Rotschopf mit heller Haut und Sommersprossen. &#8222;Willkommen im schaurigen Schlafsaal der strebsamen Schlampen.&#8220;</p>
<p>Die anderen kicherten.</p>
<p>&#8222;Danke&#8220;, sagte ich und lächelte. &#8222;Die strebsamen Schlampen das seit dann wohl ihr, oder?!&#8220;</p>
<p>&#8222;Darauf kannst du einen lassen&#8220;, gab die dritte der Mädels zurück, eine Latina mit langen schwarzen Haaren.</p>
<p>&#8222;Na dann&#8230;&#8220;, grinste ich. &#8222;Dann sind wir jetzt zu viert.&#8220;</p>
<p>&#8222;Ich bin Rebekka. Schön dich zu treffen.&#8220; Die Rothaarige hielt mir die Hand hin.</p>
<p>&#8222;Jessica&#8220;, stellte sich die blonde vor. &#8222;Und das ist Maria.&#8220;</p>
<p>Ich gab auch Jessicas die Hand, dann hielt ich sie Maria hin, die sie aber ignorierte.</p>
<p>&#8222;Mach mal langsam&#8220;, erklärte sie und sah mich mit eiskaltem Blick an. &#8222;So einfach wird man nicht zu einer schaurigen Schlafsaal-Schlampe hier. Schließlich haben wir hier auch so was wie einen Ruf zu verlieren.&#8220;</p>
<p>&#8222;Schade&#8220;, antwortete ich und begann, so gleichgültig wie möglich, meine Tanztasche auszuräumen und die Sachen in meinen schmalen Schrank zu verstauen.</p>
<p>&#8222;Wow, du machst Ballett?&#8220; Jessica nahm mir den verschwitzten Leotard aus der Hand.</p>
<p>Ich nickte. &#8222;Du auch?&#8220;</p>
<p>&#8222;Nicht wirklich&#8220;, grinste sie. &#8222;Aber so was ähnliches. Ich tanze in Leo&#8217;s Garage, einem der Clubs hier. Aber kein Ballett sondern Pole Dance.&#8220;</p>
<p>&#8222;Und Striptease&#8220;, ergänzte Maria. &#8222;Du siehst, sie verdient die Bezeichnung &#8216;Schlampe&#8217; wirklich.&#8220;</p>
<p>Ich nickte und sah sie direkt an. &#8222;Und du? Hast du auch irgendwelche Fertigkeiten, die dich als Schlampe qualifizieren?&#8220;</p>
<p>Jessica grinste und wandte sich an Rebekka. &#8222;Zeig ihr das Video!&#8220;</p>
<p>Rebekka kicherte und zog ein Smartphone aus der Tasche, klickte ein paar Mal darauf herum und hielt es mir hin. Es zeigte einen Film. Marias Gesicht, einen riesigen Penis in ihrem Mund.</p>
<p>&#8222;Wow&#8220;, kommentierte ich den Film. &#8222;Wirklich bemerkenswert. Ein Freier von dir?&#8220;</p>
<p>Maria sah mich giftig an während die beiden anderen lachten. &#8222;Mein Freund&#8220;, antwortete sie.</p>
<p>&#8222;Wirklich ganz außerordentlich. Du musst ihn mir bald mal vorstellen. Ich habe leider keine Referenzen zu meiner schlechten Reputation, die ich euch hier präsentieren könnte &#8211; außer vielleicht der Tatsache, dass ich nur deswegen in diesem verrotteten Saftladen gelandet bin, weil ich im Dark Alley College gefeuert wurde.&#8220;</p>
<p>&#8222;Gefeuert? Das klingt doch ganz gut. Wegen was denn?&#8220;</p>
<p>&#8222;Wegen sexuellen Ausschweifungen&#8220;, antwortete ich.</p>
<p><em>(Fortsetzung folgt)</em></p>
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			<media:title type="html">Schlafsaal</media:title>
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		<title>Balletttraining (Fortsetzung)</title>
		<link>http://jennieales.wordpress.com/2011/10/31/tagebucheintrag-31-10-fortsetzung/</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 12:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenni Eales</dc:creator>
				<category><![CDATA[Central City]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ballett]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiel]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musik schirmte mich völlig von der Außenwelt ab. Der Rhythmus kontrollierte die Geschwindigkeit meiner Schritte und ich kombinierte Posen, Sprünge und Drehungen zu einer kleinen Kür. Die Pirouetten schaffte ich langsam sehr sicher, nur bei ein paar der komplizierteren Sprünge war meine Landung noch ein wenig unsicher. Ich übte den Grand Jéte ein paar [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1060&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Musik schirmte mich völlig von der Außenwelt ab. Der Rhythmus kontrollierte die Geschwindigkeit meiner Schritte und ich kombinierte Posen, Sprünge und Drehungen zu einer kleinen Kür.</p>
<p>Die Pirouetten schaffte ich langsam sehr sicher, nur bei ein paar der komplizierteren Sprünge war meine Landung noch ein wenig unsicher. Ich übte den Grand Jéte ein paar Mal, kombinierte ihn mit verschiedenen Drehungen und konzentrierte mich darauf, bei der Landung die Balance zu behalten.</p>
<p>Ein Geräusch, das definitiv nicht zur Musik gehörte, ließ mich aufschrecken. Überrascht sah ich mich in alle Richtungen um, doch es war nichts ungewöhnliches zu erkennen.</p>
<p><span id="more-1060"></span>Alarmiert griff ich in den Slip und schaltete die Musik aus, lauschte in alle Richtungen. Irgendwie fühlte ich mich an diesem Ort noch nicht so richtig zuhause und sicher.</p>
<div id="attachment_1063" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/10/ballett-3.png"><img src="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/10/ballett-3.png?w=500&#038;h=272" alt="Ballett" title="Ballett 3" width="500" height="272" class="size-full wp-image-1063" /></a><p class="wp-caption-text">Balletttraining</p></div>
<p>Ich setzte mich im Spagat auf den Boden, dehnte meine Beine bis meine Sehnen so sehr gespannt waren, dass es anfing weh zu tun und lauschte. Gerade als ich meinen Oberkörper nach vorne beugte und mit dem Gesicht den Boden berührte, meinte ich hinter mir Schritte zu hören.</p>
<p>Die Türe zur Umkleide war offen. Ich versuchte mich zu erinnern, ob ich sie wirklich geschlossen hatte. Ich sah durch die dunklen Gänge in alle Richtungen und versicherte mich, dass dort nichts merkwürdiges zu sehen war, bevor ich sie schloss.</p>
<p>Vermutlich nur ein anderer Student, der auch trainieren wollte, versuchte ich, mich zu beruhigen. Oder ein stiller Verehrer, der mir heimlich beim Tanzen zusah? Eher nicht, antwortete ich mir selber. Du kennst ja hier kaum jemanden. Obwohl es mir nichts ausmachte, wenn mit andere beim Tanzen zusahen, war mir die Vorstellung unangenehm, ein lüsterner Bewunderer könnte mich verfolgen und mir zusahen, während er sich heimlich rieb.</p>
<div id="attachment_1064" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/10/ballett-4.png"><img src="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/10/ballett-4.png?w=500&#038;h=272" alt="Ballett 4" title="Ballett 4" width="500" height="272" class="size-full wp-image-1064" /></a><p class="wp-caption-text">Balletttraining</p></div>
<p>Ich beendete mein Training, beunruhigt und erschöpft. Eine ausgiebige, heiße Dusche würde mir gut tun und mich auf andere Gedanken bringen. Ich spielte mit dem Gedanken, die Türe zu Umkleide und Duschen zu versperren, verwarf den Gedanken aber als mir durch den Kopf schoss, dass mein unheimlicher Beobachter bereits hier drinnen auf mich wartete.</p>
<div id="attachment_1065" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/10/dusche.png"><img src="http://jennieales.files.wordpress.com/2011/10/dusche.png?w=500&#038;h=272" alt="Dusche" title="Dusche" width="500" height="272" class="size-full wp-image-1065" /></a><p class="wp-caption-text">Dusche</p></div>
<p>Ich kontrollierte alle Duschen, Toiletten und Umkleideräume bevor ich mich entkleidete und unter die Dusche begab.</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/jennieales.wordpress.com/1060/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/jennieales.wordpress.com/1060/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/jennieales.wordpress.com/1060/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/jennieales.wordpress.com/1060/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/jennieales.wordpress.com/1060/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/jennieales.wordpress.com/1060/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/jennieales.wordpress.com/1060/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/jennieales.wordpress.com/1060/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/jennieales.wordpress.com/1060/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/jennieales.wordpress.com/1060/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/jennieales.wordpress.com/1060/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/jennieales.wordpress.com/1060/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/jennieales.wordpress.com/1060/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/jennieales.wordpress.com/1060/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=jennieales.wordpress.com&amp;blog=5436955&amp;post=1060&amp;subd=jennieales&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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			<media:title type="html">Ballett 4</media:title>
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