Nach etwa fünf Minuten ließ meine Kraft in den Beinen nach. Vor allem rechts schmerzten die Zehen – ohne meine Spitzenschuhe war das nicht so einfach.
“Geht es noch?” Herr Gibbs hatte offensichtlich bemerkt, wie sehr mich die Pose anstrengte. Als ich mit zusammen gebissenen Zähnen den Kopf schüttelte, trat er hinter mich und begann, mich zu entlasten indem er mein linkes Bein stützte.
Seine Hand an meinem Schenkel fühlte sich gut an. Er war kaum zehn Zentimeter von meiner entblößten Muschi entfernt, die durch die Aufregung und die weit gespreizten Schenkel mittlerweile schon leicht angeschwollen war.
Ich fragte mich, ob einer meiner Kommilitonen wohl bemerkt hatte, in welchem Zustand der Erregung ich mich befand. Zum Glück stand Herr Gibbs hinter mir, so dass er es hoffentlich nicht bemerkte.
Meine Klitoris war inzwischen ein fester Knoten, der die Hautfalte, die sie bedeckte zwischen meinen fleischigen Schamlippen hervortreten ließ. Ich konnte an nichts anderes mehr denken, als sie gegen etwas Hartes zu reiben, um meine Lust weiter anzufachen.
Rebekka bemerkte es als erste. Ich sah, wie sie auf meine Muschi starrte und dann zu mir her sah und grinste.
Noch bevor ich einen klaren Gedanken fassen konnte, was ich nun tun sollte, fühlte ich Herrn Gibbs, der sich mir von hinten näherte und seinen Unterleib an mich presste. Noch bevor ich ausweichen konnte, schoben sich zwei Finger in meine Spalte und umfingen meine Klitoris mit sanftem Druck. Viel Bewegung war nicht erforderlich, um mich ins Glück zu schicken – viel mehr hätte mich vermutlich auch aus dem Gleichgewicht gebracht.
Das war dann der Moment, in dem auch der letzte Künstler den Zeichenstift sinken ließ und gebannt auf mich sah, während ich in riesigen Schritten auf den Höhepunkt zueilte.
Ich stöhnte auf als die beiden Finger in mich eindrangen und meine enge Höhle öffneten. Ein paar Mal massierten sie meinen sensiblen Punkt an der Vorderseite meiner Scheide und bohrten sich in mich hinein so weit sie konnten.
Als ich explodierte wurden meine Beine wie Pudding und Herr Gibbs hielt mich fest in seinem Arm und brachte mich schließlich mit rasendem Puls und nach Atem ringend auf den Boden der Realität zurück.
“Die Stunde ist beendet”, verkündete unser Dozent. “Bitte schreiben sie Ihre Namen auf die Skizzen und geben sie mir ab.”
Dann wandte er sich zu mir um und sagte: “Diesen Ausdruck in Ihrem Gesicht würde ich gerne selber einmal verewigen, wenn Sie einverstanden sind, Miss Eales.”
Ich nickte nur und begab mich in den Nebenraum, um mich anzuziehen.